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Autoimmune Erkrankungen:
Was bringt eine Mutter dazu, ihr eigenes Kind nicht mehr zu erkennen und es zu bekämpfen? Wer elementare Antworten und Lösungen auf seine Fragen bekommen möchte, melde sich bitte zurück. Autoimmune Erkrankungen: Was bringt eine Mutter dazu, ihr eigenes Kind nicht mehr zu erkennen und es zu bekämpfen? Wer elementare Antworten und Lösungen auf seine Fragen bekommen möchte, melde sich bitte zurück. Autoimmunerkrankungen sind Krankheiten,
die auf überschießende Reaktionen des Immunsystems 
gegen körpereigenes Gewebe zurückzuführen sind.
Das ist soweit bekannt.

Das Immunsystem erkennt praktisch seine eigenen Zellen nicht mehr.
Stellt sich also die Frage, was in der Lage ist, diese RE-Aktion hervorzurufen?
Was ist in der Lage, Zellen so zu verändern,
dass nicht einmal das Immunsystem selbst diese als  körpereigen erkennt,

sie als körperfremd markiert, als Bedrohung wahrnimmt und beseitigen will?!
Was bringt eine Mutter dazu, ihre eigenen Kinder nicht mehr zu erkennen
und diese auch noch bekämpfen zu wollen?

Bakterien werden sofort erkannt.
Sie besetzen die Zellwände von außen.

Viren - das wird schon ein wenig schwieriger,
da sie sich oftmals auch intrazellulär vermehren.

Doch auch sie werden erkannt.


Gibt es also eine körperfremde, xenobiotische Substanz, einen Baustein, der in der Lage ist,
solch eine Symbiose mit den Zellen einzugehen, dass man nicht mehr erkennen kann,
was Zelle und was das Xenobiotikum ist?  

Ja, es gibt sie.

METALL 

Es gibt nur ein Metall auf der Erde, welches flüssig ist und bereits bei Körpertemperatur verdampft.
Dieses Metall lagert sich innerhalb kürzester Zeit in und an unseren Organen inklusive Herz & Gehirn ab,
im Zellzwischengewebe, am Skelett - im Kieferknochen, überall. 
Es verändert das Schwingungsverhalten der Zellen und stört massiv die Übertragung von Impulsen über die Nervenenden:

Quecksilber

Quecksilber im Organismus, das ist, als ob Du eine Katze und eine Maus über Nacht in einem Porzellanladen einschließt.

Und sogar DAS kann man noch übertreffen.

Kommt auch noch
BLEI

dazu, dann ist die Wirkung im Organismus so, als wenn man zu der Katze und der Maus in den Porzellanladen
auch noch einen Hund mit einsperrt...

Wenn automatisch ablaufende Vorgänge im Körper behindert, gestört oder gar umgekehrt werden, 
ist das Immunsystem immer weniger fähig, seine erlernten Schutz- und Regulationsaufgaben
nach seinem genetischen Plan exakt auszuführen


Mir liegt dazu ein aufsehenerregendes wissenschaftliches Universitäts - Experiment vor.

Ebenso kann ich jedem das Kieler AMALGAM-Gutachten von Prof.Dr. Wassermann zur Verfügung stellen.

Prof. Wassermann musste erst vor den obersten Gerichtshof ziehen,
um nach Jahren die Genehmigung zur Veröffentlichung zu bekommen. 
Es ist einfach erschreckend, zu erfahren, dass schon in den 50-ger Jahren die hochgradige Toxidität speziell von Quecksilber
bekannt und bewiesen war. Tausende Studien liegen mittlerweile vor. 
Es gibt keine einzige Studie, die das Gegenteil beweist! Keine!

In Kombination mit der direkten Auswirkung auf das gesamte Kapillarsystem (Prof. Dr. med. Klopp)
und der dadurch hervorgerufenen Störung innerhalb der Versorgung der Zellen mit allen essentiellen (lebensnotwendigen)
Mikronährstoffen sowie der Störung im Abtransport aller körperfremden Stoffe  führt dies zu den beiden Ursachen, die final für alle Symptome
Folgeerkrankungen bis hin zum partiellen / multiplen Organversagen und letztendlich für den Kaiser aller Krankheiten verantwortlich sind:

KREBS

AZIDOSE (Übersäuerung) 
HYPOXIE (Mangel an Sauerstoff)

Damit wird auch die gewaltige Bandbreite an z.T. gleichartigen Ausfällen mit angeblich unbekannten Ursachen,
bei immer mehr Menschen in der "zivilisierten Welt" erklärbarer.

Unsere Nahrung und speziell die Zubereitung haben sich so sehr verändert,  
dass wir dem Organismus eben nicht mehr täglich die lebensnotwendigen, essentiellen Bausteine geben können,
die in der Lage sind, 
dieses Problem ursächlich beseitigen zu können.

Eine meiner fachlichen Spezialisierungen liegt darin,
mit Hilfe eben dieser körpereigenen, natürlichen Mikronährstoffe 
gekoppelt an eine entsprechende bio-dynamische Ernährung
Metalle wie Quecksilber, Blei, Palladium, Kadmium (Zigaretten), Cobalt etc. zu binden,
auszuleiten und dem Immunsystem alles zu geben, 
damit diese Prozesse optimal ablaufen und die vorhandenen Schäden Stück für Stück erkannt und beseitigt werden können. 

Die Basis unserer Empfehlungen bildet das Wissen diverser Nobelpreisträger, Wissenschaftler, Professoren,
welches ich miteinander zu einem 
praxistauglichen und effektiv einfach umsetzbaren Masterplan verknüpft habe.
Die Umsetzung ist einfach, die Wirkung erstaunlich.

Seit über 10 Jahren perfektioniere ich dieses Prozesse - mit großem Erfolg und vielen Erfahrungsberichten. 

Die bekanntesten Autoimmun-Erkrankungen (und Erkrankungsbereiche) sind:

  • Autoimmunhepatitis (Leber)
  • Chronische Gastritis (Magen)
  • Colitis ulcerosa (Dickdarm oder Mastdarm)
  • Diabetes mellitus Typ 1 (Betazellen der Bauchspeicheldrüse)
  • Fibromyalgie (Muskelfasern)
  • Hashimoto-Thyreoiditis (Schilddrüse)
  • Morbus Basedow (TSH-Rezeptoren der Schilddrüse)
  • Morbus Bechterew (Wirbelsäule, Iris)
  • Morbus Crohn (Gesamter Verdauungstrakt)
  • Multiple Sklerose (Myelinscheiden im zentralen Nervensystem)
  • Rheumatoide Arthritis (Bindegewebe der Gelenke, Sehnen)
  • Sarkoidose (Lymphknoten, Lunge, Bindegewebe) und
  • Systemischer Lupus (Haut, Gelenke, Niere, ZNS)

 

Allein diese wenigen Erkrankungen zeigen beispielhaft,
dass kaum eine Körperregion davon nicht betroffen werden kann.
Besonders schwerwiegend sind jedoch die Bereiche der
Verdauung, der Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse und des zentralen Nervensystems.

Übrigens! In diesem Fachbereich findet kaum noch eine Ausbildung statt!

Seltene Krankheiten werden bei Standarduntersuchungen kaum, oder erst sehr spät erkannt. 

Patienten berichten oft von vielen Diagnosen und Diagnostikern, die nichts fanden,
die nicht nach Ursachen forschten, die vorzugsweise nur Symptome behandelten,
die keine erfahreneren Kollegen einbezogen, aber dafür sagten:
Ich finde nichts, sie sind gesund, oder das ist psychisch!

Nur mit synthetisch hergestellten Medikamenten Symptome zu bekämpfen, 
kann sicherlich eine trügerische Linderung bringen.

Es ist dasselbe, als wenn man bei Kopfschmerzen eine Schmerztablette schlucken würde.
Das Gehirn würde den Schmerz-Impuls nicht weiter übertragen. Doch der Schein trügt sehr!
Schmerz ist ein segensreiches Symptom.

Es zeigt uns genau, an welcher Stelle es in unserem Organismus zu einer Störung gekommen ist.
Wenn wir nur das Symptom und nicht die Ursache beseitigen, bleibt diese bestehen.

Die Folge ist, dass man mit Tempo 250 ohne Bremse einen steilen Berg hinab fährt und unten nur noch Steine, Glas und Geröll warten.

Wenn Du diese Talfahrt nicht nur verlangsamen oder stoppen möchtest,
wenn Du mit meiner - unserer - Hilfe den Berg wieder hinaufsteigen möchtest, 
um ein lebens-wertes Leben leben zu können, dann melde Dich. Ganz einfach.

Jana Mea-ViaJana Mea-Via




 

 

 

 

 

 

 

 

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