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Sei willkommen bei mir, Jana Treisch-Feyerherd




 

Das Gefühl,  wenn einem die Lebenszeit durch die Finger gleitet, ist erdrückend. Nicht wissen zu können, ob man in ein paar Monaten überhaupt noch da ist,  noch laufen kann oder im Rollstuhl sitzt, ob man noch denken oder sprechen kann.
Rückblickend war dies eines meiner wertvollsten Geschenke. Diese Erfahrung veränderte mich 
und meine Einstellung zum Leben grundsätzlich 

Gesundheitlich half ich mir erst selbst, 
danach wollte ich allen helfen, 
die auf der Suche nach Lösungen sind 
auch finanziell, zeitlich und beruflich. 

Mein Lebensweg

Studium Anglistik, Slawistik, Psychologie
Wirtschaftsausbildung
Erfolgreich selbständig seit 1990

Nach 17 Jahren Dauerstress 
und kaum Zeit
für mich u. meine Familie waren die Folgen absehbar.

2003: Borreliose, übertragen durch eine Mücke
Ich konnte nicht mehr richtig gehen, sehen, sprechen.
Alles tat weh. Mein Gehirn war wie ein Sieb voll Sauerkraut.  Nach ca. 3 Monaten ersten Lähmungen...

"Wenn es Ihnen in absehbarer Zeit nicht wesentlich schlechter geht, können Sie an sich sehr froh sein." 
Das sagte mir damals die Ärztin.
Ich galt aus austherapiert.

Ich  fragte mich: Wenn ich noch eine Chance bekomme: 

▶ Was möchte ich dann in Zukunft tun?
▶ Was möchte ich nicht mehr tun?
▶ Wer sollte und darf in meiner Nähe sein?
▶ Mit wem möchte ich nicht mehr zu tun haben?
▶ Was tut mir gut und was nicht?
▶ Wo möchte ich sein und wo nicht?
▶ Welche Aufgabe habe ich in diesem Leben?

Was aus einer Idee entstand, umfasst jetzt ein Netzwerk aus mehreren tausend Usern. 

Mit 41 Jahren kam unsere 3. Tochter, Eni ,
auf die Welt -  für mich immer noch ein Wunder.

Ich wollte dabei sein, jeden Tag - wenn sie aufwächst und ihren Weg lernt zu gehen. Wenn sie aus der Schule kommt und wenn sie mich braucht, wollte ich da sein. Ich wollte ihr die wesentlichen Werte in
Moral, Ethik und Wertschätzung 
sowie Wissen vermitteln, was man in der Schule nicht lernt.

Das haben wir als Eltern zusammen getan.

Meine Fachgebiete auf gesundheitlichem Gebiet:


▶ Gerontologie - die Wissenschaft des Alterns
▶ Mitochondriale Komplementärmedizin
▶ Epigenetik

Ich bin jetzt fast 60 (!) Jahre alt, fühle mich vitaler, leistungsfähiger als noch mit 20. 
Wie ist so etwas möglich?

Jetzt, endlich, über ein Jahrzehnt später, sprechen führende unabhängige Wissenschaftler bereits vom kommenden Paradigmenwechsel in der Medizin.

Die Funktionsweise der Mitochondrien -
der Kraftwerke unserer Zellen - 
und die Auswirkungen von Metallen und Toxinen 
auf die Zellteilung und Zellregeneration zu verstehen, stellt eine Schlüsselfunktion für unsere
Gesund-Erhaltung sämtlicher Vitalfunktionen dar. 

Wenn wir die Zusammenhänge verstehen,
verstehen wir auch, wie wir unsere Lebenserwartung erheblich verlängern und bis ins hohe Alter gesund, vital und im Vollbesitz unserer geistigen Kräfte bleiben können. Möchtest Dudas auch?
Dann melde Dich.


"Du darfst nicht schaden" Eid des Hippokrates. 

Ich halte mich daran.
Immer.
Denn alles, was wir aussenden,
kommt wieder zu uns zurück.

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